Freitag, 28. Juni 2013

RAAM 2013 - Teil 12

Frank Vytrisal  Teamgeist⁴ beim Race Across America / 4er-Team: 4-athletes

Interview auf tri-mag vom 28. Juni 2013 / Auszug:


".......Dann denken wir lieber zurück. Wie funktioniert eine Teamwertung beim RAAM?
Die Teamtaktik und Rennstruktur ist bei der RAAM-Teamwertung von großer Bedeutung. Wir alle haben uns sehr viele Gedanken gemacht und sind zu folgender Rennstruktur gekommen: Wir sind mit vier Fahrern unterwegs gewesen. Jeweils zwei Fahrer bildeten eine „Schicht“. Tagsüber sind wir drei Vier-Stunden-Schichten gefahren und nachts zwei Sechs-Stunden-Schichten. Durch diesen Wechsel hatten wir immer eine halbe Nacht zur Regeneration, was sich langfristig sicherlich positiv ausgewirkt hat. Innerhalb einer Schicht haben sich zwei Fahrer stundenweise abgewechselt, um gegebenenfalls Reserven zur Temposteigerung zu haben.

Was war Ihr schrecklichster Moment?
Einen wirklich schrecklichen Moment hatte ich nicht. Ich hatte aber eine „schwarze“ Nacht. Nach unserem langen Duell mit einem englischen Team konnten wir uns am vierten Tag durch eine deutliche Tempoverschärfung absetzen. Dies hatte aber auch Spuren bei mir hinterlassen. Schlaftrunken bin ich in meine Nachtschicht gegangen. Mein Team hat jedoch bemerkt, dass ich nicht voll da war und hat meinen Einsatz nach 30 Minuten ohne mich zu fragen beendet. Ich bin ins Wohnmobil und sofort eingeschlafen…"

Quelle und vollständiger Artikel: http://tri-mag.de/aktuell/szene/teamgeist-beim-race-across-america-39449?fb_action_ids=10201482228323552&fb_action_types=og.likes&fb_source=other_multiline&action_object_map={%2210201482228323552%22%3A388516681252879}&action_type_map={%2210201482228323552%22%3A%22og.likes%22}&action_ref_map=[]


Ein Einblick in das Training von Frank Vytrisal liefert sein Blog:

http://raam.4athletes.com/Frank-Vytrisal-blog.html


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Dienstag, 25. Juni 2013

RAAM 2013 - Teil 11

Zum DNF von Gerhard Gulewicz:

"Arzt Michael Müllner: „Nachdem Gerhard Gulewicz in den letzten 24 Stunden an einem aufkommenden Sherman Neck zu kämpfen hatte und dessen Sicht damit immer mehr eingeschränkt wurde, können wir auch aufgrund der immer größer werdenden Müdigkeit nicht mehr dafür garantieren, dass Gerhard sicher ins Ziel kommt.“
Bis zum Zeitpunkt des Rennabbruchs war für Gerhard Gulewicz das Rennen durchaus ein spannendes, kämpfte er doch mit dem zweifachen RAAM Sieger Dani Wyss um den dritten Platz.
Teamchef Thomas Hölzl: „Ein weiterer Stockerlplatz war für Gerhard in absoluter Reichweite, die anfänglichen Probleme unter anderem auch mit Bronchitis bei den Schlafpausen sorgten beim Ischler allerdings für immer größeren Schlafdefizit. Diesen Mangel konnte Gerhard leider nicht kompensieren, so dass es am Ende nur mehr um die Frage der Sicherheit des Extremsportlers ging.“ 


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Eindrücke von Eduard Fuchs:

"Es ist endlich geschafft! Nach 9 Tagen und 22 Stunden haben wir das Ziel in Annapolis erreicht! Es war ein Kampf bis zum letzten Meter. Schlussendlich können wir uns über einen tollen 8.Platz freuen. Die Eindrücke vom Rennen werden wir so schnell sicher nicht wieder vergessen."

Quelle: facebook / Eduard Fuchs Extreme Cycling 22.06.13

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Videotagebuch und Analyse von Gerald Bauer:

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=YPoc119AqDo


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Günter Haas:  "Geschafft! Nach nicht einmal 12 Tagen hat Günter Amerika durchquert! Danke für all die Unterstützung! Bericht und Bilder folgen!" (Quelle / Facebook / Günter Haas RAAM 23.06.13).

Hier sein Trailer vor dem RAAM:


http://www.youtube.com/watch?v=GfPzEWmqoCY


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Freitag, 21. Juni 2013

RAAM 2013 - Teil 10

Bisher im Ziel sind von den Solo-Fahrern:

1) Strasser  (siehe: Teil 9)

2) Wyss  (8 Tage, 21 Stunden)

3) Schoch  

4) Pattinson

Congratulations!!!

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Gerhard Gulewicz musste aufgeben  / ist leider augestiegen:

"Vorzeitiges Ende für Gerhard Gulewicz beim RAAM 2013:  550 Meilen vor dem Ziel des Race Across America 2013 ist das härteste Radrennen der Welt für den 46-jährigen Bad Ischler vorzeitig zu Ende gegangen. 

Nach längeren Diskussionen entschloss sich der Teamchef und sein medizinischer Betreuer Gerhard Gulewicz nicht mehr ins Ziel fahren zu lassen. 

Arzt Michael Müllner: „Nachdem Gerhard Gulewicz in den letzten 24 Stunden an einem aufkommenden Sherman Neck zu kämpfen hatte und dessen Sicht damit immer mehr eingeschränkt wurde, können wir auch aufgrund der immer größer werdenden Müdigkeit nicht mehr dafür garantieren, dass Gerhard sicher ins Ziel kommt.“ 

Bis zum Zeitpunkt des Rennabbruchs war für Gerhard Gulewicz das Rennen durchaus ein spannendes, kämpfte er doch mit dem zweifachen RAAM Sieger Dani Wyss um den dritten Platz.
Teamchef Thomas Hölzl: „Ein weiterer Stockerlplatz war für Gerhard in absoluter Reichweite, die anfänglichen Probleme unter anderem auch mit Bronchitis bei den Schlafpausen sorgten beim Ischler allerdings für immer größeren Schlafdefizit. 

Diesen Mangel konnte Gerhard leider nicht kompensieren, so dass es am Ende nur mehr um die Frage der Sicherheit des Extremsportlers ging.“

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Dani Wyss gratuliert Christoph Strasser von unterwegs via Facebook:
"Lieber Christoph, ich gratuliere dir herzlich zu deiner sensationellen Leistung "under 8 day's". Du hast hier einen grossen Meilenstein gesetzt in der Geschichte des Ultracycling, auf den du sehr stolz sein kannst! Sportliche Grüsse Dani"
Facebook / Dani Wyss  20.06.2013

......und kommt dann selbst nach  8 Tagen 21h 12min in Annapolis in Ziel.

Dort wurde er vom Sieger Christoph Strasser begrüsst. 

Chapeau an beide und beiden Teams!!

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Eindrücke von unterwegs von Eduard Fuchs:

 "Harte Zeiten erlebt der Edi im Moment. Grenzerfahrungen über einen so langen Zeitraum sind einfach schwer zu trainieren und simulieren. Höhen und Tiefen wechseln sich ab, aber wir beißen durch. 
Jetzt sind wir in West Virginia und haben noch ein bisschen mehr als 300 Meilen bis ins Ziel. Wenn wir dort gesund ankommen, können wir alle stolz sein. Aber die Top10-Platzierung wollen wir natürlich trotzdem halten!"

Quelle: Facebook / Eduard Fuchs Extreme Cycling / 20.06.2013

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Mittwoch, 19. Juni 2013

RAAM 2013 - Teil 9 - CHRISTOPH STRASSER

CHRISTOPH STRASSER gewinnt das längste Radrennen der Welt, das Race Across America (RAAM) und ist der erste Fahrer überhaupt, der es schaftt unter 8 Tagen zu finishen. (7 Tage und 22Stunden52Min / 4820km).

Es ist auch die schnellste jemals gefahrene Durchschnitts-Zeit in MilesPerHour.   

Strasser 2013; ca. 15,6mph
Bisheriger mph-Rekord ist von Pete Penseyres aus dem Jahr 1986: 15,4mph

Es ist aber auch die schnellste jemals gefahrene absolute Zeit. Bisheriger Rekord war von Rob Kish - 8Tage und 3 Stunden - da war die Strecke aber auch etwas kürzer. 

Sensationelle Leistung, Christoph!! Ganz großes Kino!! True cycling man!!!
Die offizielle Endzeit aller Teilnehmer wird offensichtlich aber noch korrigiert: Jeder Teilnehmer erhält im Ziel eine Zeitgutschrift (41 Minuten) für die Umfahrung des Mississipis (Hochwasser) und einer Baustelle.

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RAAM 2013 - Teil 8 - Wyss / Strasser


Dani Wyss - Quelle: Facebook / Dani Wyss / 19.06.2013 / 10.30 Uhr MESZ
" Das Rennen ist neu lanciert….Am gestrigen Tag, nachdem Reto Schoch einen Einbruch hatte und das Rennen aufgeben wollte, ist Dani auf Platz 2 gefahren und seither hält er diesen mit einem Abstand von rund 150km auf Reto, der motiviert werden konnte, das Rennen doch noch zu beenden. Dani fährt weiterhin konstant, er wird nicht umsonst mit dem Dieselmotor verglichen. Doch die 4‘200km, die hinter ihm liegen, zollen ihren Tribut. Dani hat grosse Sitzbeschwerden. Lange konnten diese mit dem Masssattel von swissbiomechanics unter Kontrolle gehalten werden, doch die letzten 600km werden schmerzvoll werden. Zudem macht sich der akute Schlafmangel bemerkbar und Dani kämpft immer wieder mit dem Einschlafen. Ansonsten ist Dani mental sehr gut unterwegs und er freut sich natürlich sehr über seine aktuelle Platzierung und dass die bisherige Renn-Strategie aufging. Das Rennen schnell, aber nicht allzu schnell angehen und dafür bis zum Schluss Gas geben zu können."
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Chrisoph Strasser radelt dem Sieg und dem Streckenrekord entgegen!
"Nach 7 Tagen, 9 Stunden und 40 Minuten erreichte der Österreicher Christoph Strasser Checkpoint 49 – als Erster! Die Zeitmessstation Nummer 49 ist bei 2809.60 Meilen, also noch knappe 200 Meilen (200 Meilen = 321 Kilometer) bis ins Ziel in Annapolis.
Und Strasser ist auf einem ausgezeichneten Weg, den Titel beim Race Across America zurückzuholen: 2011 hatte er bereits gewonnen, im Vorjahr war der Schweizer Reto Stoch dran. Schoch (Anm: korrigiert) liegt aktuell auf dem dritten Rang. Zwischen den beiden liegt mit Daniel Wyss ein bereits doppelter Titelträger (2006 & 2009) aus der Schweiz. Doch Wyss liegt bereits weit hinter Strasser zurück, erreichte Messstation Nr. 44 erst 19 Stunden hinter Strasser......."


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RAAM 2013 - Teil 7 - Schoch / Hogan / Baloh / Strasser

Probelme bei Reto Schoch - Quelle: Reto Schoch / Facebook / 19.06.2013 - es gab allerdings auch Meldungen Schoch habe schon aufgegeben - zum diesem Zeitpunkt ist er allerdings tatsächlich gefahren (Quelle: http://www.tractalis.com/raam2013/)

"Zweifel und Schmerzen haben den Schweizer Race Across America–Teilnehmer Reto Schoch zurückgeworfen. Lange lag der Athlet unangefochten auf Platz zwei. Eine Krise hat ihn nun massiv Zeit gekosten. Davon profitiert sein Landsmann Daniel Wyss.

Noch am Tag zuvor fuhr er mit seinem berühmten Lächeln durch Ohio. Heute brach der Regen ein und mit ihm Reto Schoch. Er hatte sich viel vorgenommen. Der Vorjahressieger wollte die USA als erster Mensch in unter acht Tagen durchqueren. Aus der Traum. Krisenstimmung im Team Schoch.

Unter acht Tagen als erster Mensch das Rennen zu fahren, dies liegt nur schon rein rechnerisch nicht mehr drin. Das nagt am Athleten. Monatelang hatte er sich darauf vorbereitet.

Bei Rennstart in Oceanside/Kalifornien legte der doktorierte Naturwissenschaftler ein Mordstempo vor, zog am gesamten Feld vorbei. Der Blitzstart zollte seinen Tribut. In der Wüste, die er kurz darauf erreichte ereilten ihn Krämpfe. Noch nie hat sein Körper so reagiert, sagt Schoch.
Die Bergstrecken, seine Spezialität, überwand er hingegen im Turbo-Tempo. Hier konnte er meistens zum österreichischen Konkurrenten aufschliessen. In der Fläche war der Österreicher klar schneller.

Trotz der Tatsache, dass er auf vielen Streckenabschnitten schneller war als im Vorjahr, hatte er dieses Jahr weit mehr zu kämpfen. Müdigkeit und Erschöpfung übermannten ihn mehrmals. Er brauchte immer wieder Powernaps um wieder auf Touren zu kommen.

Heute überlegte sich der Athlet, ob er das Rennen überhaupt weiterführen soll. Nebst Motivationsproblemen verspürte er für ihn bisher unbekannte Schmerzen. Er machte sich Gedanken, ob diese längerfristig Schäden am Körper verursachen könnten. Die mitreisenden medizinischen Spezialisten gaben jedoch Entwarnung.

Rennunterbrüche und Zweifel sind seit Jahren Bestandteil des Rennens. Die mentale Verfassung ist, nebst den sportlichen Voraussetzungen ein zentraler Schlüssel, das beinharte Rennen überhaupt durchzustehen.

Die Diskussionen im Team um einen möglichen Rennabbruch kosteten Zeit. Diese nutze der Walliser Daniel Wyss. Er zog an seinem Landsmann vorbei und liegt aktuell auf Platz zwei. Führend ist weiterhin der Steirer Christoph Strasser. Er dürfte voraussichtlich morgen das Ziel in Annapolis/Maryland erreichen.

Reto Schoch spürt nun wieder den Sattel unter sich und fährt nun ebenfalls weiter dem Ziel entgegen."

Im System bei tractalis wird Reto Schoch aktuell geführt als Dritter, knapp vor Marko Baloh. (19.06. - 10.20 Uhr MESZ)  
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Hier der  RAAM Report 09 June 18th, 2013:

http://www.youtube.com/watch?v=vq-Jf9xlJH0

Seana Hogan - 6-fache Gewinnerin hat nach Atemproblemen aufgegeben, nachdem Sie in einen Sandsturm gekommen war.

Seana Hogan  is a true cycling legend! -

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Day 7 - RAAM 2013 Marko Baloh

http://www.youtube.com/watch?v=BmgmqO4p_tU

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Und last but not least: Rekorde sind da, um gebrochen zu werden!!  -Go, Christoph Strasser, Go!!! - Noch 145 Meilen (Stand: 19.06.13 - 10:35Uhr MESZ).

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Dienstag, 18. Juni 2013

RAAM 2013 - Teil 6 - Klarer Vorsprung von Christoph Strasser

Der Vorsprung von Christoph Strasser ist rasant angewachsen auf aktuell ca. 390km (Stand: 18.06.2013 - 16:40 Uhr).

Reto Schoch ist gerade noch so Zweiter und könnte demnächst von Dani Wyss und evtl. von Gerhrad Gulewicz  überholt werden. Wer hätte das gedacht? Aber vielleicht "pausiert" er nur für den  "Schlussspurt"?

Web-Tracking RAAM 2013 by Tractalis: http://www.tractalis.com/raam2013/

Christoph Strasser könnte auch der erste Mensch sein, der in weniger als 8 Tagen das Race across America finished (4860km und 50.000 Höhenmeter.....wobei die Höhenmeterangaben immer etwas variieren......scheinen teilweise ungenau)

Auf geht´s, Christoph!!!
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Update von Gerhard Gulewicz von unterwegs - RAAM 2013:

"Plötzlich aufziehende Gewitter, verbunden mit starken Regenschauern und ein Mississippi River der wie schon mehrmals in den letzten Jahren mit massiven Überschwemmungen eine Routenänderung des wohl härtesten und längsten Radrennens der Welt nötig machte das sind kurz zusammengefasst die Highlights des 6 Tages von Gerhard Gulewicz beim RAAM 2013. 
Der längste Fluss Nordamerikas hat den US-Bundesstaat Missouri wieder einmal untergehen lassen und dadurch für eine eigentlich verbotene 50 minütige Autofahrt von Gerhard Gulewicz gesorgt. Im Wohnmobil schlafend wurde der 46 jährige um die vom Hochwasser gesperrten Streckenteile gebracht um dort dann ausgeruht wieder auf die noch verbleibenden rund 900 Meilen zu gehen.
Gerhard: „Man muss beim Race Across America jede nur erdenkliche Situation zum Schlafen nützen. Im schaukelnden Wohnmobil konnte ich zwar immer nur kurz einschlafen, trotzdem war es besser als nichts.“
Der Kampf um Platz drei mit dem Schweizer Daniel Wyss geht unterdessen, auch nicht von denn immer wieder teils heftig niedergehenden gewittrigen Regenschauern unterbrochen, weiter. Bis ins Ziel muss der Extremsportler aus dem Salzkammergut aber noch rund 150 Minuten auf den Schweizer aufholen. Bitte drückt uns weiter die Daumen, und „Keep on Racing.“






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